Auswärtsspiel beim VfB Chemnitz


AUS - AUS - AUSWÄRTSSIEG !!!

Den gab es am 11.11. gegen den VfB Chemnitz. Etwa 15 Schiebocker fanden den Weg zu Spielwiese an der Beyerstraße. Stellplätze für Autos gabs am "mobilen VfB-Parkplatz", der sich seit Samstag nachmittag allerdings in Bischofswerda befindet. Kleiner Tip für alle Oberligahools. Wenn ihr beim VfB spielt, laßt die Zäune stehen - die Tore sind eh alle offen.
Kaum hatten wir`s uns im Gästeblock bequem gemacht, gabs auch schon die erste Saisonpremiere: BFV-Führung auswärts. Jan Housa vollendete mit einem Schuß aus etwa 15m ins linke obere Eck nach ausgezeichnete Vorarbeit von Thomas Schmuck. Auch nach der Führung bleibt der BFV die spielbestimmende Mannschaft. Nach einer Viertelstunde blieb ein klares Handspiel einer VfB-Spielers im Strafraum ungeahndet. Doch acht Minuten später gabs nach Foul an Michal Novak Elfmeter, den "Me(ä)cki" (Tilo Kosmetschke) sicher versenkte. Obwohl im direkten Gegenzug Chemnitz den Anschlußtreffer erzielte, bewieß die BFV-Elf den oft vermissten Charakter und erhöhte durch Stefan Hoßmang und Lars Marschner bis zur 35. Minute auf 1:4. Schon beim Zwischenstand von 1:2 gesellten sich zwei CFC-Hools in unseren Block. Sie berichteten von ihren Heldentaten bei Auswärtsfahrten und natürlich auch eingehend von ihrer politischen Gesinnung. Hiermit stelle ich den Antrag David und Willy ins Guiness-Buch für die meisten vorzeitigen Verhaftungen aufzunehmen. Als wir kurz vor der Pause endlich auf ein Bier einwilligten, trugen wir entscheidend zu Deeskalation der Situation bei. Den Tatbestand der Nötigung sehe ich klar erfüllt.
Nach der Pause passierte am Ergebnis nichts mehr. Obwohl der BFV durch Marschner, Kaulfus und Novak durchaus noch Chancen besaß. Weiterer positiver Aspekt neben dem hervorragenden Debut von Stefan Hoßmang war der Kurzeinsatz von David Sindelar, der sich mit einigen technischen Kabinettstückchen oft von seinen Gegenspielern lösen konnte. Sindelar war es auch, der kurz vor Schluß mit einem Freistoß knapp übers Tor das 1:5 hätte erzielen müssen. Fazit: Ein sehr überzeugender - siehe Überschrif

Frank M.


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